Moto Guzzi -Treffen Nr. 14

diesmal im Gut Albrock bei Brakel. Am 11. -12.6.2005 war es diesmal so weit, unser 14. Treffen lief vom Stapel, aber im Gegensatz zu früher mit einer völlig neuen Lokation.Das Gut Albrock, vielen bekannt als Wochenend- und Ferientipp für Bi-ker, bot uns Herberge und Verköstigung! Humane Preise und für Schlechtwetterflüchtlinge mit Kneipenbesuchsmöglichkeit, war der ideale Rahmen, um das doch etwas durchwachsene Wetter zünftig zu ertragen. Erstmalig haben wir via Beamer die Bilder des letzten Jahres gezeigt. Die Resonanz darauf war derartig positiv, dass Helmut sich entschlossen hat, jedem Neugierigen eine CD mit den Bilder aus 2004 und 2005 zu brennen. Gegen einen kleinen Kostenbeitrag (5,-¤ + Porto) könnt ihr die Jahrgangs-Scheiben direkt unter h.guht@h-guht anfordern. Neben den vielen Benzingesprächen, endlich hatten auch wir `mal Zeit dafür, gab es auch wieder reichlich Möglichkeiten für eine geführte und individuelle Ausfahrt. Didi und Holger boten unterschiedlich Touren im Weserbergland an! Für Regionsfremde ein klasse Tipp, runter von der Bundesstraße und quer durch die Berge. Man kann fast sagen, egal wo man fährt, die asphaltierten Feldwege lohnen sich immer. Wer sich Zeit für eine Tour nach Brakel genommen hatte, konnte feststellen, dass die Bremer-Stadtmusikanten zwar an der Weser erdacht wurden, aber nicht in der großen Stadt, sondern historisch verbürgt und mit Brunnen doku-mentiert im kleinen Brakel, mitten im Weserbergland. Neben vielen alten Bekannten, 80 Camper und ca. 90 Tagesbesucher, waren natürlich unsere Schätze der absolute Mittelpunkt. Vom Guzz-Umbau mit Zentralfederbein bis zum Soundcheck zwischen Street-Fighter und Italo-Bike wurde viel Neues ausgetauscht. Übrings, ein ras-siger Zweizylindersound ist durch Nichts zu ersetzen. Auch Geschicklichkeitsfahrversuche hat es gegeben. Um Haaresbreite wäre dabei eine Zigarre nebst Guzz im Teich versenkt worden. Naja, was eine fehlende Hinterradbremse so alles verursachen kann. Zum Glück ging´s noch einmal gut. Nicht nur die üblichen Jubiläen, wie weiteste Anfahrt und häufigster Teil-nehmer, sondern auch Spontan-Arrangements gab es. Ein 7jähriger Hochzeitstag, der zu hause ins Wasser fiel und am Samstag spontan bei uns gefeiert wurde, ist doch `mal was besonderes, oder? Da soll einer sagen, bei uns war es nicht gemütlich. Nur der Statistik halber… Weiteste Anfahrt: 18.000 km aus Australien, ups! Dauergäste beim Treffen: Martina 13 x, Kai 10 x Jüngster Teilnehmer: ganze 3 Jahre! Für alle Weltverbesserer sei heute schon erwähnt, auch wir haben natür-lich den einen oder anderen Punkt ins Auge gefasst, den wir nächstes Jahr optimieren werden. Sei es auch nur die mollige Wärme durchs La-gerfeuer, dass uns dieses Jahr leider behördlich untersagt wurde. Ciao bis zum nächsten Mal, Frank (Nickname, the ghost)

zu den Bildern 

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