105. jubiläum MOTO GUZZI
Zum 105. Jubiläum von Moto Guzzi im September 2026 wird es weniger um eine völlig neue Modellrevolution gehen, sondern vielmehr um eine historische Zäsur am Stammsitz in Mandello del Lario.
Hier sind die Details zu den Neuheiten und dem Event:
1. Die Einweihung der „Zukunfts-Fabrik“
Das absolute Highlight des 105-jährigen Jubiläums ist die offizielle Eröffnung des komplett umgebauten Werksgeländes am 4. September 2026.
* Projekt „Road to 2121“: Das historische Areal wurde in ein modernes „Brand Experience Center“ verwandelt.
* Neues Museum: Die legendäre Sammlung (über 150 Maschinen) zieht in hochmoderne, renovierte Hallen um.
* Öffentlicher Hub: Es gibt ein neues Hotel, ein Konferenzzentrum, ein Café und einen großen Flagship-Store (Motoplex). Besucher können die Endmontage der Motorräder nun durch Glaswände live beobachten.
2. Modell-Neuheiten für 2026
Für das Modelljahr 2026 konzentriert sich Moto Guzzi auf Modellpflege und spezielle Optik-Pakete:
* V7-Reihe: Die Ikone erhält Updates in allen Varianten:
* V7 Sport: Erscheint in der neuen, markanten Farbe Rosso Monza. Sie bleibt das sportliche Topmodell mit Upside-Down-Gabel und Doppelscheibenbremse.
* V7 Stone: Neue Farbe Sabbia Camo.
* V7 Special: Neue elegante Lackierungen in Nero Smeraldo und Bianco 1969.
* V85-Reihe (Strada, TT, TT Travel): Alle drei Versionen bekommen frische Grafiken und Farben (z. B. Giallo Wadi für die TT).
* Stelvio: Das Reise-Flaggschiff wird mit neuen Farbvarianten (z. B. Duecento Tributo-Look) und technischer Detailarbeit am Getriebe weitergeführt.
* Gerüchteküche: Es wird spekuliert, ob Guzzi eine Studie oder ein neues Modell auf Basis des 457er-Motors (bekannt aus der Konzernschwester Aprilia) zeigt, um eine jüngere Zielgruppe anzusprechen.
3. Das Event: GMG 2026
Die Giornate Mondiali Guzzi (GMG) – die Welt-Guzzi-Tage – finden vom 4. bis 6. September 2026 in Mandello statt. Es wird erwartet, dass dies das größte Treffen der Markengeschichte wird, da es gleichzeitig die Einweihung des neuen Werks feiert.
Author: Helmut
asa